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Kai-Michael Stybel hat seine berufliche Laufbahn in der gehobenen Hotellerie begonnen, international auf Kreuzfahrtschiffen gearbeitet, Tourismus studiert und war lange Zeit im Destinationsmanagement und Marketing tätig mit Schwerpunkten in Konzeption, Produktentwicklung, Vertrieb, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. 

Seine besondere Leidenschaft gilt der Entwicklung internationaler Beziehungen und der Erschließung internationaler Märkte. Davon zeugt nicht zuletzt ein weit reichendes Kontaktnetzwerk zur Reiseindustrie, Tourismusstrukturen, Reisemedien, Meinungs- und Leistungsträgern national und international. 

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Im Anschluss an die Diskussion zeigte der Vortrag von Philipp Schmidt-Thomé am Beispiel zweier regionaler Fallbeispiele des Projekts BaltCICA aus Lettland und Dänemark auf, wie erfolgreiche Bürgerbeteiligung bei der Erarbeitung langfristiger Anpassungsstrategien möglich ist. Die Kurzvorstellung des Projektes „baltadapt", innerhalb dessen eine makroregionale Anpassungsstrategie für den gesamten Ostseeraum erarbeitet werden soll, erörterte die internationalen Bestrebungen, auch auf politischer Ebene, zur Anpassung an den Klimawandel. Abschließend wurden zukünftige RADOST-Projekt-Aktivitäten angesprochen und es wurde nachgefragt, welche Konzepte für die Zeit nach Auslaufen des RADOST-Projektes angedacht sind. Eine mögliche Stärkung und Ausbau regionaler Klimainformationsstellen fand bei den Teilnehmern besonderes Interesse.

Die Schlussworte des Vorsitzenden des Vereins Mecklenburgischer Ostseebäder, Kai-Michael Stybel, fassten die Eindrücke des Vormittages zusammen und machten deutlich, dass durch den Workshop das Thema Klimawandel nachhaltig in den Strukturen des Verbandes verankert werden konnte, ohne mit Schreckensszenarien zu drohen. Ein erster Schritt könnte die Entwicklung eines Handlungskonzeptes sein, das, übertragbar auf unterschiedliche Szenarien, Zuständigkeiten und Erreichbarkeiten regelt sowie eine geordnete und sachliche Außenkommunikation ermöglicht.

Herr Stybel schloss mit der Vision, dass die Destination Ostseeküste Mecklenburg sich durch einen ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeitsansatz ein Alleinstellungsmerkmal erschließt, welches sich auch marketingstrategisch als Wettbewerbsvorteil zur Ansprache nachhaltig orientierter Zielgruppen erweisen könnte.

(source: http://www.eucc-d.de/tl_files/eucc/pdf/Aktuelle%20Projekte/Radost%20Ergebnisse/Workshop%20Radost%20Tour/Zusammenfassung_RADOST_Workshop120912_1.pdf)