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Wismar-Neues Traumziel vor der Haustür

Der 80 m hohe Turm der Marienkirche ist seit Jahrhunderten weithin sichtbares Wahrzeichen der Hansestadt Wismar. Weil er in den internationalen Seekarten als Landmarke für die terrestrische Navigation verzeichnet ist, blieb er 1960 bei der Sprengung der Kirche verschont. Allerdings fahren die meisten Kreuzfahrtschiffe auf ihren Ostseereisen an dieser ebenso alten wie lebendigen Stadt an der Mecklenburger Bucht vorbei. Zu unrecht, findet Jens Meyer, der sich beim jüngsten »Europa«-Anlauf dort umsah.
Während das Hapag-Lloyd Kreuzfahrten-Flaggschiff Europa auf einer Charity-Rundreise zugunsten der World Childhood Foundation am 22. August bereits zum dritten Mal in Folge in Wismar Flagge zeigte, hat sich jetzt auch die Reederei Peter Deilmann für diese von Seefahrt und Backsteingotik geprägte Hafenstadt als neue Destination entschieden: Auf einer Reise zu den bekannten Ostseemetropolen war ihre Deutschland sieben Tage zuvor erstmals in Wismar abgefertigt worden. Beim Bordempfang für den neuen Bürgermeister Thomas Beyer gab es Lob und Begeisterung von Kapitän Andreas Jungblut, seiner Crew und den 420 Passagieren. Mit Shantychor, Salutformation und Bootskorso wurde ihnen ein stilechter Abschied geboten. Mit Klängen der Traumschiff-Melodie aus den Bordlautsprechern bedankten sie sich dafür bei den mehr als 6000 in den Alten Hafen gekommenen „Sehleuten“.
Die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Wismar profiliert sich zunehmend als Kreuzfahrtdestination in der südlichen Ostsee und wird dadurch zur attraktiven Alternative zu anderen eher auf den Massentourismus setzenden deutschen Ostseehäfen. Dafür gibt es mehrere Gründe: „Bei uns liegen die Schiffe quasi mitten in der Stadt. Einen kürzeren Weg zu den Touristenattraktionen in der Altstadt  findet man kein zweites Mal im gesamten Ostseeraum. Man könnte geradezu von einer „Gangway zum Weltkulturerbe“ sprechen“, findet der rührige Chef der städtischen Tourismuszentrale, Kai-Michael Stybel...
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